Am Sonntag geht’s um viel!

Diese Wahl am Sonntag ist eine besondere Wahl. Denn sie entscheidet nicht nur darüber, ob die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt weiterhin mit unserem Regierenden Bürgermeister Michael Müller an der Spitze sozial und menschlich gestaltet, sondern auch darüber, ob Berlin weiter überall in der Welt ohne Wenn und Aber als tolerante und weltoffene Stadt angesehen wird.

Am 18. September kann jeder verhindern, dass auch in Berlin, der Stadt der Freiheit, Ausgrenzung, Vorurteile und ein Zurück in die fünfziger Jahre hoffähig werden. Es ist ganz einfach: Wählen gehen und die Stimme einer demokratischen Partei geben. Damit Berlin sozial, weltoffen und erfolgreich bleibt.

Der SPD-geführte Senat hat in den letzten Jahren viel für die Stadt erreicht. Fast 40.000 zusätzliche städtische Wohnungen, die Arbeitslosigkeit auf unter 10% halbiert, 4.500 neue Stellen im öffentlichen Dienst geschaffen, die Wasserbetriebe wieder kommunalisiert, jährlich tausende Lehrkräfte und Kitapersonal eingestellt und tausende neue Kitaplätze geschaffen. Und: Seit Michael Müllers Amtsantritt als Regierender Bürgermeister investiert Berlin wieder in sein Personal und seine Infrastruktur. Allein im letzten Jahr wurden 500 Millionen zusätzlich in Berlin investiert.

Von dieser guten Entwicklung profitiert die ganze Stadt und auch in Westend wird in unsere Schulen, Kitas, Straßen und bezahlbare Wohnungen investiert. Diesen Weg wollen wir weiter gehen und bitten deshalb um Ihre Stimme für die SPD. Im Bezirk für Reinhard Naumann, im Wahlkreis für Robert Drewnicki, im Land für Michael Müller.

Natürlich können Sie mehr über uns im Internet erfahren, hier auf drewnicki.de oder auf michael-mueller.de, spd.berlin oder spd-citywest.de.

Die jeweils wichtigsten fünf Gründe für Ihre Stimme für die SPD und unseren Regierenden Bürgermeister Michael Müller sowie für mich als Ihren SPD-Wahlkreiskandidaten finden Sie hier:

Fünf Gründe für die Zweitstimme für die SPD und Michael Müller

Berlin bleibt bezahlbar:

100.000 neue städtische Wohnungen. Durchsetzung der Mietpreisbremse. Verbots der Nutzung von Mietwohnungen als Ferienwohnungen. So stabilisieren wir die Mieten in der wachsenden Stadt!

Berlin bleibt fleißig:

Gründungen und Ansiedlungen fördern für neue, gut bezahlte und mitbestimmte Arbeitsplätze. So geht der Boom auf dem Arbeitsmarkt weiter! Unser Ziel bleibt Vollbeschäftigung.

Berlin bleibt schlau:

Nur die SPD steht für gebührenfreie Bildung von Anfang an. Jetzt stellen wir auch die Betreuung in der „Krippe“ beitragsfrei und sanieren alle unsere Schulen. So haben alle Kinder die besten Chancen!

Berlin bleibt sicher:

Mehr Polizistinnen und Polizisten und mehr Personal im öffentlichen Dienst. So sorgen wir für eine sichere Stadt!

Berlin bleibt sozial:

Wir stehen für eine Stadt, in der das Gemeinwohl zählt und nicht die Interessen Einzelner. So bleibt Berlin menschlich.

Fünf Gründe für die Erststimme für die SPD und Robert Drewnicki

Die Mischung erhalten:

Mieten müssen bezahlbar bleiben. Denn nur so kann Westend vielfältig bleiben. Dazu brauchen wir mehr städtische Mietwohnungen und mehr Mietwohnungsneubau mit bezahlbaren Wohnungen. Wo der Bezirk neues Baurecht erteilt, müssen bezahlbare Wohnungen, Kita- und Schulplätze entstehen.

ICC sanieren:

Auch wenn das ICC zurzeit Flüchtlinge beherbergt, muss gleichzeitig ein Konzept für die Sanierung erarbeitet und dann zügig umgesetzt werden, damit das ICC und die Messen wieder stärker zur Wirtschaftskraft Westends beitragen.

Verkehrskonzept realisieren:

Das Olympiastadion ist ein wichtiger Sport- und Konzertstandort, der die regionale Wirtschaft stärkt. Zur Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner vor Parkplatzsuchverkehr und Staus brauchen wir aber endlich ein wirkungsvolles Verkehrskonzept.

Autos und Fahrräder gemeinsam denken:

Der Fahrradangebotsstreifen auf der Reichsstraße macht die Straße für alle sicherer. Auch in anderen Gefahrenbereichen ist zu prüfen, wie das Fahren mit dem umweltfreundlichen Fahrrad durch Radstreifen und Fahrradstraßen sicherer werden kann.

Bürgerschaftliches Engagement stärken:

In Westend gibt es traditionell viele Formen von bürgerschaftlichem Engagement, zum Beispiel an Schulen, in Parks und Flüchtlingsheimen. Bezirk und Land müssen das weiter durch eine Kultur der Anerkennung und den Abbau bürokratischer Hemmnisse begleiten.

Am 18. September 3mal SPD wählen für ein soziales, weltoffenes und erfolgreiches Westend, Charlottenburg-Wilmersdorf und Berlin.

Ihr
Robert Drewnicki

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